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Die Emmertsgrundpassage leidet z.Zt. schwer ...

...unter Vandalismus.

Nach der Brandstiftung im Keller der Emmertsgrundpassage 3 waren nun die Klingeln der einzelnen Häuser dran; neu ist diesmal, dass sich erst gar nicht mit einzelnen Klingeln abgegeben wird, sondern stattdessen die ganzen Klingeltafeln eingedrückt werden.

Wie kann hier Abhilfe geschaffen werden?

In der Spätschicht geht der Concierge-Mitarbeiter durch die Keller, jedoch wegen der vielen Häuser nur stichprobenartig. Trifft er dort jemanden an, der sich dort augenscheinlich zum verweilen aufhält, fordert er jene Person auf die Räumlichkeiten zu verlassen. Personen, die dort wiederholt angetroffen werden, werden der GGH gemeldet. Damit endet auch schon seine Befugnis.
Schäden in der Passage werden meist nach 23 Uhr, also nach unserem Schichtende, verursacht oder eben in Abwesenheit des Concierge-Mitarbeiter, z.B. zur Zeit der Rundgänge.

Neuralgische Plätze überwacht die GGH seit einiger Zeit per Video und hat auch bereits Erfolge erzielt, doch ist natürlich nicht jede Stelle erfassbar.

Die Polizei hat nach eigenen Angaben ihre Präsenz in dem kritischen Zeitraum (abends/nachts) verstärkt (???), kann aber auch nicht permanent die gesamte Passage überwachen.

Was bleibt?
Die Anwohner sind schließlich die Gruppe, die noch etwas tun kann. Nicht weg-, sondern hinschauen, nicht maulen, sondern aktiv werden. Sie sehen am ehesten, wer was tut, sie können in den Kellern häufiger mal nach dem rechten sehen, sie kennen die Namen der Verursacher und wissen, wo deren Familien wohnen. Trauen sie sich diese Familien anzusprechen oder bei Beobachtung einer Straftat Anzeige zu erstatten, das wäre ein nicht zu unterschätzender Schritt in Richtung Bürgerbeteiligung zur Verbesserung der Situation in der Passage, mehr noch zur Verbesserung des Ansehens  des gesamten Stadtteils.

                                                                                                                         rw
 

Zum Jahreswechsel...

Nun ist das Jahr schon fast zuende, höchste Zeit für ein paar letzte Worte.

Das Jahr 2011 war ein schweres Jahr für die Concierge, Häufige Personalengpässe verlangten den Mitarbeitern viel ab und oft klafften Lücken in der Besetzung der Schichten. Die sozialen Einsparungen der Bundesregierung kosteten uns den StadtTeilService, damit wurde auch sowohl dem Stadtteilmanagement ein kleines, aber sehr funktionales Werkzeug genommen als auch dem Stadtteil eine Chance für ein paar seiner jungen Erwachsenen auf eine Verbesserung ihrer Zukunftschancen.

Doch für 2012 ist die Concierge mit 4 festen Mitarbeitern neu aufgestellt, sodass wir hier zuversichtlich in die Zukunft blicken können. Großen Anteil daran, das sei hier auch einmal erwähnt, haben die Mitarbeiter des Jobcenters Heidelberg, deren Support von hohem persönlichen Engagement geprägt ist.

 

Ich danke allen, die uns in diesem Jahr unterstützt haben, die mit uns verständnisvoll kooperiert haben und auch an unseren Problemen rücksichtsvoll Anteil genommen haben.

 

Ich wünsche Ihnen, auch im Namen aller Mitarbeiter, ein besinnliches Weihnachtsfest und ein frohes, erfolgreiches neues Jahr.

 

Gert Rehwinkel, vbi

 

 

 

Geänderte Öffnungszeiten der Concierge über die Feiertage:

 

Heiligabend, 1ster u. 2ter Weihnachtsfeiertag bis 21 Uhr

Silvester                                                           bis 19 Uhr

 

 

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Concierge wieder voll einsatzfähig - STS läuft aus

Ab November ist die Concierge wieder voll besetzt; drei neue Mitarbeiter sind am Start. Finanziert werden sie vom Jobcenter über das Finanzierungsmodell "Bürgerarbeit" und bleiben uns/Ihnen für drei Jahre erhalten. Mit dem Stammarbeiter ist damit die volle Personalstärke wiederhergestellt, sodaß wir unseren Service wieder 7 Tage die Woche zu gewohnten Zeiten anbieten können. Diese sind:

Mo – Fr     07:00 – 23:00 Uhr
Sa          09:00 – 23:00 Uhr
So          11:00 – 23:00 Uhr

Zu erreichen ist die Concierge auch telefonisch unter:

   (06221) 5305 321

 

Der StadtTeilService ist nicht verlängerbar und läuft damit zum 31.11.2011 aus. Allen Beteiligten sei auf diesem Wege herzlichst für die Zusammenarbeit gedankt. Ob wohl in 2012 eine Lücke zu spüren ist?

 

Stadtteilverein Emmertsgrund

Der Stadtteilverein Heidelberg-Emmertsgrund e.V. stellt sich vor:

Der Stadtteilverein Heidelberg-Emmertsgrund ist ein eingetragener Verein und besteht seit 1975. Seine Aufgabe des Stadtteilvereins ist es, die Interessen aller Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils gegenüber der Stadt und anderen Institutionen zu vertreten. Der Stadtteilverein ist überparteilich, religionsungebunden und er steht allen auf dem Emmertsgrund vertretenen Nationalitäten und Interessengruppen offen.
Der Stadtteilverein berät die Bürger in kommunalen Angelegenheiten, kümmert sich u.a. um die Förderung und die Belange der SeniorInnen, der Kinder und Jugendlichen, der Schule und der im Stadtteil tätigen Kindergärten und Kindertagesstätten, und er versucht Einfluß auf die Verbesserung des Ansehens, der Nahverkehrsanbindung und der Nahversorgung des Emmertsgrunds zu nehmen.

Eine weitere wichtige Aufgabe des Stadtteilvereins ist es, Veranstaltungen kultureller, heimatkundlicher und kommunalpolitischer Art auszurichten. Darunter fallen traditionelle Veranstaltungen wie Martins- und Sommertagsumzug, Stadtteilfeste, und Seniorentreffen, aber auch spezielle Veranstaltungen wie Kochnachmittage ("Nachbarn kochen für Nachbarn") zum Kennenlernen unterschiedlicher Kulturen, Diskussionsforen anlässlich der Gemeinderatswahlen und Kurse verschiedener Art.
Da sich der Stadtteil durch die Vielzahl (über 70) der hier ansässigen Nationalitäten auszeichnet, wird das alljährlich im Juli stattfindende Sommerfest als Gelegenheit genutzt, die Kultur und die Musik, das Brauchtum und die Küche der vielen im Stadtteil ansässigen Nationalitäten einzubinden und den Mitbürgern näherzubringen.

Seit 2004 Jahren verfügt der Stadtteilverein über Vereinsräume in der Emmertsgrundpassage 22, den "Treff 22". Diese Räumlichkeiten werden von vielen Emmertgrunder Gruppen und Initiativen mitgenutzt, u.a. von Kinder- und Jugendgruppen (Jugendzentrum) und vom Kulturkreis Emmertsgrund-Boxberg e.V. der dort einen Büroraum angemietet hat. So ist eine optimale Nutzung der dem Stadtteilverein zur Verfügung gestellten Räumen gewährleistet. Zuständig für die Verwaltung und Vermietung der Vereinsräume ist zurzeit Katharina Fetzer (katharina_fetzer@web.de).

In den Stadtteilverein integriert ist u.a. das "Bündnis für den Emmertsgrund", welches sich aus vielen politisch engagierten Bürgern zusammensetzt und sich in enger Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung und der städtischen Wohnungsbaugesellschaft GGH die Interessen des Stadtteils Emmertsgrund gegenüber der Stadtverwaltung auf politischer Ebene vertritt.
Daneben ist der Stadtteilverein Mitherausgeber der inzwischen überregional bekannten Stadtteilzeitung Em-Box-Info.

Der Verein zählt ca. 200 Mitglieder. Der Vorstand setzt sich aus 10 Personen zusammen, wobei alle großen in der Stadt Heidelberg wirkenden Parteien vertreten sind. Der Vorsitz des Vereins liegt zurzeit in den Händen von
Dr. Hans Hippelein (h.hippelein@web.de) und dessen StellvertreterInnen
Sigrid Kirsch (kirsch.sigrid@googlemail.com) und
Rolf Merbach (rolf.merbach@gmx.de).

Adresse des Stadtteilvereins: 69126 Heidelberg , Emmertsgrundpassage 22
Tel.: 06221 / 7276555, Fax : 06221 / 7276554,
E-Mail : stv.hd-emmertsgrund@arcor.de
Konto-Nr. 1400509, Sparkasse Heidelberg, BLZ 6725020.

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